Nackt - was is das?Wieso denn nackt?Mensch werdenMensch seinMensch bekleidetDiverses

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20.6.2008

18.6.2008

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Maria Benning
Lebe wohl, lustig frivole Metzgerin

ALLTAG * In den Thermalbädern Budapests wird nach Geschlechtern getrennt gebadet, und ungezwungen war bislang der Dresscode: Nackt. Doch damit scheint es jetzt vorbei zu sein

Budapest ist eine sprudelnde Metropole: Über 100 Thermalquellen liegen auf dem Gebiet der Stadt. Täglich blubbern über 80 Millionen Liter mineralstoffreiches Wasser daraus hervor. Schon die Römer badeten hier. Und richtig populär wurde die Badekultur mit der türkischen Besetzung im 16. und 17. Jahrhundert.

Frauentrakt im Budapester Thermalbad Gellert. Lauter nackte Frauen. Sie entspannen sich unter der türkisch anmutenden Kuppel des Jugendstil-Bades. Ungarinnen und Ausländerinnen. Junge und Alte. Schlaffe und Straffe. Schwangere, trainierte und ausgeleierte Bäuche treiben im wohlig warmen Wasser umeinander. Von den Holzpritschen der Dampfsauna baumeln rasierte und unrasierte Beine herunter. Sitzen und Schwitzen. In der Luft etwas Schwefel. Gedämpfte Gespräche. Ein Glucksen von Wasser. Verhaltenes Schauen.

Die Vielfalt der Frauenkörper vermittelt eine kosmische Stimmung: Sein, Werden und Vergehen rücken ins Bewusstsein. Solche Gefühle sind nun rar geworden in Budapests Bäderwelt. Sie verflüchtigen sich angesichts einer neuen, nie gekannten Schamhaftigkeit unter den Badegästen.

Zwar wird im Gellert - ebenso wie in den meisten anderen Thermalbädern der ungarischen Hauptstadt - auch im Jahre 15 nach der Wende noch nach Geschlechtern getrennt gebadet. Ausziehen mögen sich die Frauen aber dennoch nicht mehr. Züchtig trägt die Frau Bikini oder Badeanzug, sogar in der Sauna.

Passé sind die Zeiten, als es für jede am Eingang zum Thermalbad ein knappes Schürzchen gab. Das schmale weiße Baumwolltuch mit den zwei langen Bändern war dazu da, den Kabinenschlüssel zu befestigen. Wer sich den Schurz umband, schaute wie eine lustig-frivole Metzgerin aus. Der Latz der Badeschürze war so schmal, dass die Brüste der Frauen rechts und links herauswinkten. Heute will sich diese Blöße niemand mehr geben. Die Schurze liegen - aufgefaltet zu nutzlosen Stoff-Stapeln - in den Regalen.

Mit der Internationalisierung der Bäder hält die Prüderie Einzug. Schamhaft bewegen sich die Touristinnen zwischen neu angebrachten grell-orange-phosphoreszierenden englisch beschrifteten Hinweis-Pfeilen. Vor zehn Jahren, als der Kapitalismus in Ungarn noch frisch war, konnte es passieren, dass Touristen die Bäder der Hauptstadt aufsuchten, ohne die eigentliche Thermalabteilung zu finden. Die verschlungene Architektur der Gebäude und die exotische Sprache erschwerten die Orientierung.

Wer etwa im Gellert nach dem Thermaltrakt suchte, musste im allgemein zugänglichen Sport-Schwimmbad eine unauffällige kleine Tür finden. Hier galt es zu klingeln. Nach einer Weile tat sich die Tür mit viel Schlüsselbundgerassel auf und eine unwillige weiß bekittelte Frau in Badeschlappen schaute einen an. "Thermalbad bitte", stammelte der Badegast. Und das war schon absurd genug, denn was sonst sollte man an dieser Tür wollen? Doch die seltsame Prozedur ging noch weiter: Die Schlüsselfrau kontrollierte das Zugangsbillett. Und dann sperrte sie die Tür zum Thermalbad wieder ab - ohne einen einzulassen. Und wieder vergingen lange Minuten, bis der Weißkittel-Zerberus die Tür erneut öffnete. Erst jetzt war man drin.

Dieser real-sozialistischen "Macht-der-kleinen-Leute-Demonstration" wird sicher niemand hinterhertrauern. Nachdenklich macht allerdings, dass mit den durch internationale Hinweispfeile erleichterten Zugangsbedingungen auch die entspannte Bade-Atmosphäre verschwunden ist. Wie konnte es dazu kommen? Warum wird selbst in geschlechtergetrennten Thermalabteilungen nicht mehr selbstverständlich nackt gebadet? Ist der Kapitalismus prüde? Ist Nacktheit etwa sozialistisch? Will sich die moderne Frau nicht naturbelassen als Gleiche unter Gleichen zeigen? Oder haben die zahlreichen US-amerikanischen Touristinnen durchgesetzt, dass es auch in Ungarn ebenso züchtig-sittlich zugehen muss wie daheim in den USA, wo auch angekleidet gesaunt wird?

Vielleicht drückt der Schwimmanzug auch eine Verweigerung aus. Immerhin stellt der nackte weibliche Körper in der kapitalistischen Warenwelt eine konstante Versuchung dar. Wird er hier deshalb streng verhüllt? Sehnen sich Frauen angesichts allgegenwärtiger Nacktheit nach Diskretion und Intimsphäre?

Früher im Sozialismus gab es nichts zu Markte zu tragen - bis auf die eigenen körperlichen Reize. Jetzt, im Kapitalismus, wird alles zu Markte getragen. Vielleicht ist die Verweigerung, sich dann auch noch selbst zu entblößen, eine Folge davon. Wer weiß? Offenkundig jedenfalls wird zeitgleich mit der Wirtschaft auch der weibliche Körper privatisiert.

Möglicherweise ist die moderne Frau zu rational für die Romantik der Nacktheit. Zivilisationsverdammung durch Entblößung ist ihre Sache nicht mehr. Und ohnehin gibt es ja im Zeitalter der kosmetisch-operativen Nachbesserung keine natürliche Nacktheit mehr. Kunststoff unter oder Kunstfaser auf der Haut - was macht das schon noch für einen Unterschied?

Der Einzug der Schamhaftigkeit begann damit, dass die ungarischen Rentnerinnen wegblieben aus den Thermalbädern. Sie konnten sich die gestiegenen Eintrittspreise nicht mehr leisten. An ihrer Stelle strömten mehr und mehr Ausländerinnen herbei, allen voran junge Amerikanerinnen. Mit den speziell auf die weiblichen Geschlechtsorgane zugeschnittenen hufeisenförmigen Dampfhockern und Heißwasserstrahlern wussten sie nichts anzufangen. Und Nacktbaden war für sie ein Tabu.

Die für europäische Begriffe extreme Prüderie der Amerikanerinnen hat eine lange Tradition: Im spärlich besiedelten amerikanischen Exil ließ sich mehr von der puritanischen Körperfeindlichkeit umsetzen als im vergleichsweise dicht bevölkerten Europa des 17. Jahrhunderts. Wahrscheinlich geriet der good old Pilgrim-Father-Mann aufgrund seiner abgeschiedenen Lebensweise auch schneller in erotische Wallungen. Aus Sicht der Frauen ein Grund mehr, Freizügigkeit im Dresscode zu vermeiden.

Marilyn Yalom, Autorin des Buches A History of the Breasts, hat herausgefunden, dass in den USA von der unbewiesenen Annahme ausgegangen wird, dass Männer beim Anblick der nackten Brust ihre Kontrolle verlieren. Selbst dann, wenn die Brust ein Kind stillt oder harmlos sonnenbadet. Daher ist es der Amerikanerin offenbar ein Grundbedürfnis, sich zu verhüllen. Warum sie sich aber selbst dann nicht ausziehen mag, wenn sie sich unter Frauen aufhält, bleibt rätselhaft. Hat sie Angst, zum Objekt lesbischer Begierden zu werden? Oder ist ihr der Gedanke an einen männerfreien Rückzugsraum fremd? Oder fühlt sie sich durch die englisch beschrifteten Hinweistafeln gar zu Hause in Budapest?

Als ich einer Bikini-Amerikanerin erzähle, dass im Gellert früher nackt gebadet wurde, sieht sie mich verwundert an. "Oh, didn´t know that. Is it different now?" Eine andere antwortet auf die Frage, warum sie sich nicht nackt auszieht, sie als Amerikanerin sei es gewohnt, ihren Körper als Privatsache aufzufassen. "It´s not public".

Doch nicht nur die Optik, auch die Akustik hat sich verändert im Frauenbad: Wer früher selbstvergessen laut plauderte, wurde alsbald von einem Weißkittel-Zerberus zur Ruhe ermahnt. Heute ist der Lärmpegel durchgängig hoch. Lauthals rufen zwei Bikinifrauen zum wiederholten Mal die Namen ihrer Freundinnen, die sie im Getümmel aus den Augen verloren haben. Scherzworte und Witze fliegen hin und her, ohne dass jemand Anstoß nehmen würde. Amerika - das Land der freien Meinungsäußerung eben.

Gleichzeitig aber sind die USA doch die Geburtsstätte der Frauenbewegung, der Hippies sowie der Lesben- und Schwulen-Emanzipation. Vor diesem Hintergrund bleibt es seltsam, dass dieses Land dem Konservativismus des Nahen Ostens, etwa dem des Iran, in mancher Hinsicht ähnlicher zu sein scheint als Europa. Aber wie war das noch? Das, was einem am ähnlichsten ist, bekämpft man am leidenschaftlichsten.

Freikörperkultur als neue Lebensform?

Vor 80 Jahren: FKK-Film "Wege zu Kraft und Schönheit" uraufgeführt

Nacktheit ist in der Menschheitsgeschichte nicht unproblematisch. Schon Adam und Eva haben nur kurze Zeit Spaß daran. Auch den meisten Menschen nach ihnen ist nackt sein in der Öffentlichkeit nicht vergönnt. Der Bildhauer und Maler Michelangelo fragt sich: "Welcher Geist ist so leer und blind, der nicht die Tatsache erkennen kann, dass der Fuß vornehmer als der Schuh ist und die Haut schöner als das Gewand mit dem sie bekleidet ist?"

Am Anfang des 20. Jahrhunderts setzt sich in Deutschland die Bewegung der Freikörperkultur (FKK) für gemeinsamen Freiluftsport beider Geschlechter ohne Bekleidung ein. Die Anhänger postulieren die Entwicklung des Menschen zur freien und gesunden Persönlichkeit. Das sei auch der Erhaltung von Ehe und Familie förderlich. FKK wird zur neuen Lebensform erkoren - als Gegenbewegung zur Verstädterung durch die Industrialisierung.

"Rückwärtsgewandte Erneuerung der Menschheit"

Am 16. März 1925 wird in Deutschland der UFA-Stummfilm "Wege zu Kraft und Schönheit" von Regisseur Wilhelm Prager uraufgeführt. Gezeigt werden Sport- und Spielszenen mit der Botschaft, ein neues Körperbewusstsein zu kultivieren. Doch der historische Dokumentarfilm über die Entstehung der rhythmischen Gymnastik als Massensport ist umstritten: Er stilisiere "Leibesübungen als Weg zur rückwärtsgewandten Erneuerung der Menschheit", steht im Lexikon des internationalen Films. "Insofern ist er auch ein Indiz für den bereits in den 1920er Jahren verankerten Rassenmythos der Nationalsozialisten."

Während des "Dritten Reiches" ist die unkontrollierte Freikörperkultur allerdings erst einmal verboten, die Gelände werden beschlagnahmt. Die Nazis instrumentalisieren die FKK-Idee vom gesunden, sportlichen und naturverbundenen Menschen für ihre rassistische Auslese. Nur ein arischer Nackter ist ein guter Nackter, heißt 1938 die Botschaft der SS-Zeitschrift "Das schwarze Korps": "Es ist heute noch nicht soweit, dass der natürliche und sittliche Wert der Nacktheit allgemein anerkannt ist. Es gibt noch zuviele hässliche Menschen."

Stand: 16.03.05 WDR

Erste Nudisten-Disco Europas in Spanien Tanzen, wie Gott einen schuf: diesen Traum können sich jetzt Nudisten im spanischen Corneall verwirklichen. Hier eröffnet die erste Disco für Nackte und solche, die es noch werden wollen.

Enrique Navarro, bislang gewöhnlicher Club-Betreiber, wird am kommenden Wochenende im katalanischen Corneall Europas erste Discothek für Nudisten eröffnen. Die Tanzveranstaltungen für Nackedeis werden vorerst einmal im Monat, später vielleicht wöchentlich stattfinden, sagt Navarro.

Unterstützung erhält der Discobesitzer dabei von örtlichen Nudisten-Gruppen, die sich von der Disco eine Erweiterung ihrer Aktivitäten erhoffen."Es wird ein Platz zum Trinken, Tanzen, Musik hören oder einfach nur um neue Leute kennenzulernen", so die Homepage der katalanischen Nudisten-Vereinigung.

Die Spanier sind bekannt für ihre Vorliebe zur freien Körper-Kultur: Spanien veranstaltete die erste Nudisten-Kreuzfahrt, bei der 450 Personen eine Woche lang sich dem kleiderlosen Vergnügen hingaben. Erst vergangene Woche organisierten 150 Nudisten einen 5000 Meter-Lauf am Strand der Stadt Sopelana

News: Dead or Alive
Gericht gegen nackte Tatsachen
Kasumi beschäftigt nicht nur Gamer sondern auch das oberste Gericht Japans.
Keine Angst. Wer nackt vor der Konsole sitzen möchte, kann dies auch weiterhin tun. Doch gegen nackte Tatsachen auf dem Bildschirm sind jetzt japanische Richter eingeschritten.

Das Objekt der Begierde oder auch der Stein des Anstosses heisst Kasumi und ist eine der Prüglerinnen aus dem Beat'em-Up «Dead or Alive», die in einem Ableger der Serie auch schon als Beach-Volleyballerin die Bälle hüpfen liess. Im Jahr 2000 haben die Entwickler der Firma West Side einen Speicherstand-Editor herausgebracht, der Kasumi in «Dead or Alive 2» im Eva-Kostüm auf ihre Gegner losschickte – und zwar ohne blaue Flecken.
Die Entblätterung stiess «Dead or Alive»-Entwickler Tecmo sauer auf. Kurzerhand verklagte man die dreisten Strip-Freaks. Sogar das oberste Gericht Japans hat sich nun mit den nackten Tatsachen beschäftigt und Tecmo recht gegeben. West Side darf die Modifikation ab sofort nicht mehr anbieten und muss zusätzlich eine Busse von umgerechent 22'500 Franken bezahlen – wegen Urheberrechtsverletzung.
Artikel vom 5. Oktober 2004, 00:08 Uhr / Quelle: Blick Online ...Sorgen haben die Leute...
   
Nackte Oberkörper trotz Hitze verboten
veröffentlicht: 06.09.04 - 17:41

Männer dürfen künftig in der philippinischen Hauptstadt Manila ihren nackten Oberkörper nicht mehr zeigen. Hemdlosen Bürgern droht ein Bußgeld von 500 Pesos (rund acht Euro). Die Polizei kündigte am Montag ein hartes Vorgehen gegen sie an.
Der Chef der Behörde für Entwicklung in Manila, Bayani Fernando, sagte, der Anblick halbnackter Männer in der Zwölf-Millionen-Metropole sei ein Zeichen für den "Verfall moralischer und kultureller Werte". Polizeichef Avelino Razon sagte, wo viele Männer mit nacktem Oberkörper seien, gebe es auch "viele Kriminelle wie Diebe und Räuber".
Wegen der tropischen Hitze ziehen philippinische Männer oft ihr Shirt aus. In einigen Vierteln Manilas ist dies bereits verboten, doch nun geht es erstmals um ein stadtweites und von der Polizei unterstütztes Verbot.
   
Oben-Ohne beim Elektrohändler Erster Nackt-Verkauf in Berlin
Dilara S., 24, Oben-Ohne-Model: "Mein Freund weiß noch gar nichts davon"
Foto: Theo Heimann
Joana C., 23, bedient Heinz Möbius, 79, Rentner aus Charlottenburg: "Die Aktion ist klasse"
Foto: Siegfried Purschke
Wilfried Langanke, 74, und Ehefrau Renate, 59, aus Charlottenburg: "Wir finden die jungen Frauen und Männer sehr hübsch. Aber eigentlich gucken wir nach Kaffeemaschinen."
Wie reagiert der Handel? "Das ist Wettbewerb pur", so Nils Busch-Petersen, 41, vom Einzelhandels-Verband. "Ich bin gespannt, was als nächstes passiert."
Berlin -Nackte Tatsachen im Preiskampf der Elektromärkte in Berlin: Oben-Ohne-Models empfingen gestern die Kunden in den sieben Innova-Filialen (Werbespruch: "Jeder Preis verhandelbar").
Nur eine schwarze Maske bedeckte die Gesichter der jungen Frauen und Männer Die Oberkörper der Frauen waren mit schwarzer Body-Painting-Farbe bedeckt. Die BZ war neugierig: Wer waren die Nackten?
Dilara S., 24, ist Fotomodel und lebt in Reinickendorf. Aber ihr Freund weiß nichts von ihrem Nackt-Auftritt. "Ich halte mich sonst eher bedeckt. Der wird sich wundern", sagte Dilara. Auch den Kollegen geht es ähnlich. "Sogar am Strand trage ich ein T-Shirt", so Daniel S., 18, Schüler aus Charlottenburg.
"Oben ohne - das kommt für mich sonst nur zu Hause oder unter der Sonnenbank in Frage."
Aber was bringt der Nackt-Auftritt zwischen Waschmaschine und Laptop? "Der Oben-Ohne-Verkauf soll unser Aktions-Motto unterstreichen", so Ceylan Polat, 22, Mitorganisatorin der Aktion bei Innova. "Nackte Haut erregt unglaublich viel Aufmerksamkeit. Zum Umsatz können wir noch nichts sagen. Vielleicht wiederholen wir die Aktion." Filialleiter Michael Schweppe von der Innova-Filiale in Mitte: "Aber wir hatten Kunden, die eigens an diesem Tag gekommen sind." Und was sagen die Besucher?

6.9.04 bz
   
Portugals FKK-Freunde entdecken «Bügel-Partys»

Lissabon (dpa) - Ein Kleiderbügel statt Begrüßungsgetränk: Die Party-Gäste sollen nicht nur den Mantel ablegen, sondern ihre gesamte Kleidung. Wer ganz nackt ist, kann sich dann am Büfett bedienen. In Brasilien sind solche «festas do cabide» (Kleiderbügel-Partys) seit längerem beliebt, nun finden sie auch unter den FKK-Freunden in Portugal immer mehr Anhänger.
Allerdings scheinen die Portugiesen sich an solche Feste noch gewöhnen zu müssen. «Bei uns in Brasilien geht es viel lockerer zu», meint der in Portugal lebende Brasilianer Marcelo (34).
   
Star-Tänzerin Emma Gustafsson in Strawinsky-Ballett

Nackt in der Staatsoper

Immer wenn an der Staatsoper Strawinskys "Le sacre du printemps" (Choreografie: Angelin Preljocaj) aufgeführt wird, muss extra eine Gast-Solistin eingeflogen werden. Denn: Die Tänzerin ist am Ende splitterfasernackt - und dafür stellt sich keine heimische Ballerina zur Verfügung.
Deshalb ist heute zur Wiederaufnahme von "Sacre" Emma Gustafsson, 26, in Berlin zu Gast. Die Schwedin tanzt seit vier Jahren in Aix en Provence, und die Nackt-Rolle hat sie dort schon 25 Mal übernommen. "Es macht mir überhaupt nichts aus, nackt zu tanzen", so die junge Frau zur BZ. "Es ist sehr befreiend, und es macht mich stark. Ich zeige mich auf die natürlichste Weise."

Die schwedische Ballerina Emma Gustafsson, 26, als nacktes Frühlingsopfer in "Le sacre du printemps"
Foto: dpa
Scham fühlt sie nicht: "Die Choreografie ist so schwierig und anstrengend, dass ich die ersten Male gar nicht darüber nachdenken konnte. Aber jetzt fühle ich das so: Dadurch dass ich nackt tanze, gebe ich alles von mir. Diese Gelegenheit hat man doch selten. Ich habe mich sehr geehrt gefühlt, als der Choreograf mich fragte, ob ich es mache."
Dass die anderen Tänzerinnen Angst haben, diese Rolle nackt zu tanzen, kann sie nicht verstehen: "Die müssten das nur mal versuchen, dann würden sie sehen, wie viel Selbstbewusstsein einem das gibt." Sie grinst: "Aber immerhin kam ich so nach Berlin."
Von Berlin schwärmt die junge Schwedin: "Ich war schon öfter zu Besuch hier, ich hoffe, dass ich viele Museen angucken kann. Außerdem soll man hier wunderbar Tango und Salsa tanzen können. Ich will auf jeden Fall ein paar Clubs besuchen. Schließlich bin ich Single."
Nackt-Tanz auf der Autobahn
Vom 02.10.2004

nsc. "Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben," sagte der französische Maler Paul Gauguin einst. Diesen weisen Spruch hat eine Kunstliebhaberin möglicherweise allzu ernst genommen, als sie am Freitag nackt auf der A61 das Tanzbein schwang. Als die Meldung hereinkam, machten sich die Gau-Bickelsheimer Polizisten mit einem "Schmunzeln", so der Dienststellenleiter der Polizeistation Bernd Gemünden, auf den Weg. Doch vom angegebenen "Tatort" war die Nymphe leider schon wieder verschwunden. "Seit
27 Jahren, die ich schon im Dienst bin, ist so etwas noch nie vorgekommen", lacht Gemünden. "Es gab höchstens mal ein verlorenes Sofa auf der Autobahn", so der Beamte gegenüber userer Zeitung.
Die Polizei schließt einen Scherz-Anruf freilich nicht aus. Sachdienliche Hinweise nimmt die Gau-Bickelheimer Autobahnpolizei unter der Telefonnummer (06701)9190 entgegen.


















Quelle:
http://www.main-rheiner.de
   
THE NAKED TRUTH: EMPEROR BUSH HAS NO CLOTHES
Nackte AIDS Aktivisten ließen ihre Kleidung am Madison Square Garden in New York City fallen.
Damit wollen sie auf die Erbarmungslosigkeit des Bush' AIDS Programms hinweisen, dass eine drastische Kürzung der Mittel, mit denen bisher die privaten AIDS-Initiativen unterstützt wurden, vorsieht.
Gleichzeitig drängten sie Bush, sich anderen G-7 Nationen anzuschließen und den armen Ländern alle Schulden zu erlassen, um damit zur Bekämpfung von AIDS beizutragen.


Selbstverständlich wurde die Studenten und Studentinnen verhaftet und z.T. mehrere Stunden bzw. über Nacht im Gefängnis eingesperrt...

Fotos aus: http://outfm.org/

Yahoo News
Dienstag 28. September 2004, 16:06 Uhr

«Nackter Fotograf» zu 18 Monaten Haft verurteilt

Columbus (AP) Ein Jurist, der sich wiederholt Frauen nackt näherte und die Schockierten dann fotografierte, ist im US-Staat Ohio zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Der 34-jährige Stephen Linnen muss seine Freiheitsstrafe in der kommenden Woche antreten, wie das Gericht in Columbus am Montagabend mitteilte. Seine Lizenz als Anwalt darf er jedoch behalten, und während seiner Zeit im Gefängnis darf er auch weiter juristisch tätig sein.
Linnen, der früher als Rechtsberater für die Republikaner im Repräsentantenhaus von Ohio arbeitete, wurde 53 Mal wegen obszönen Verhaltens und Erregung öffentlichen Ärgernisses für schuldig befunden. Der so genannte nackte Fotograf wurde jedoch nicht als Sexualstraftäter eingestuft, wogegen die Anklageseite eventuell Berufung einlegen wollte. Neben der Haftstrafe wurde Linnen angewiesen, sich einer psychiatrischen Therapie zu unterziehen. Damit hat er nach eigenen Angaben bereits begonnen.

Nackte Nachrichten für die Schweiz
ZÜRICH – Der kanadische TV-Sender, bei dem sich die Moderatorinnen entblättern, ist äusserst erfolgreich. Nun ist bei uns ein Ableger geplant. Ein Partner hat sich schon gemeldet.

So funktioniert «Naked News»: Eine Nachrichtensprecherin im züchtigen Deux-Pièces berichtet über das Weltgeschehen. Doch nicht nur die Beiträge lösen sich ab, auch die Hüllen der Moderatorin fallen. Bis sie als Eva vor der Kamera steht. Übrigens: Die Nachrichten sind topseriös, da wird kein Quark erzählt.
Das Konzept der Kanadier funktioniert. Gemäss «20 Minuten» zählt «Naked News» auf ein Stammpublikum von 25 Millionen Zuschauern. Diese Idee wollen die Macher jetzt auch ennet dem Grossen Teich in Bares ummünzen. Ein britischer Sender hat bereits angebissen und strahlt die Nachrichten, die alles zeigen, seit Mitte August aus.
Nun sollen sich auch die Eidgenossen von Carmen, Lily oder Roxanne das Wichtigste auf dieser Welt erzählen und zeigen lassen. «Stimmt, wir suchen einen Kanal, der unser Programm in der Schweiz ausstrahlen würde», so Chefmoderatorin Lily Kwan zu «20 Minuten».
Bruno Stettler von «Lovers TV», das auf Star TV läuft, ist interessiert. Er klärt noch ab, ob er sich die strippenden News-Girls auch leisten kann.
Artikel vom 9. September 2004, 09:29 Uhr / Quelle: Blick Online  
6.9.2004
LONDON – FKK-Fans lieben das Blütteln. Am Wasser, auf der Wiese – und im Shopping-Center. Nun öffnete das «Plaza» seine Türen für die nackte Kundschaft.

Aus dem ganzen Land strömten die Ich-trag-am-liebsten-nichts-Fans nach London. Und bevölkerten unbekleidet das grosse Shopping-Center «Plaza» an der vornehmen Oxford Street. Wühlen am Schnäppchentisch, probieren Gucci-Kleidchen an oder genehmigen sich in der hauseigenen Cafeteria einen Espresso.
Dass der Traum vom Nackt-Shopping für die FKK-Anhänger möglich wurde, ist «Plaza»-Direktor Keith Brushneen zu verdanken. Er erklärte: «Wir öffnen unsere Türen für alle Gruppen der Gesellschaft. Und wenn es für die Naturisten ein Bedürfnis ist, ohne Kleider einzukaufen, so sind wir mehr als glücklich, ihnen dies zu ermöglichen.»


zitiert nach: http://www.blick.ch/PB2G/PB2GA/pb2ga.htm?snr=72539

England sucht nackte Hochschaubahnfahrer Der alte Rekord im Nackt Hochschaubahn-Fahren ist noch keine drei Monate alt, da will man ihn in England schon wieder brechen. Der britische TV-Sender "ITV" ist derzeit auf der intensiven Suche nach Freiwilligen, die nackt mit dem Rollercoaster "Nemesis" fahren - quasi als Geschenk zu "50 Jahre Guiness Weltrekorde".

Im Mai hatten 28 Studenten im britischen Vergnügungspark "Thorpe Park" den derzeit gültigen "Guiness"-Rekord im nackt Hochschaubahn fahren aufgestellt: 28 Studenten hatten splitternackt den Inverted Coaster "Nemesis Inferno" bestiegen und sich dann auf einen Coaster-Ride der etwas anderen Art begeben.

Nun soll dieser Rekord gebrochen werden - und zwar im britischen Vergnügungspark "Alton Towers". Auch dort findet man einen Coaster mit dem Namen "Nemesis" - mit diesem können allerdings 32 Personen auf einmal fahren. Und für das Guiness Buch der Rekorde zählt lediglich, wieviele Nackerpatzerl auf einmal nackt mit einem Coaster fahren. Es dürfte auf jeden Fall kein Problem sein, die 32 Plätze zu füllen - schließlich hatten sich schon beim Rekordversuch im Thorpe Park mehr als 100 ausziehfreudige Coaster-Fans gemeldet.

ITV will diesen Rekord anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der "Guiness"-Rekorde aufstellen lassen und filmen. Geplanter Termin ist der 27. August. Wer also Lust und Laune hat - England ist ja nicht gar so weit entfernt.

 

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